Hans Wilkens (H. Wilkens)

Hans Wilkens (H. Wilkens)

* 13. Juni 1894 in Lauenbruch; † 28. Oktober 1947 in Hamburg-Harburg

  • war ein deutscher Landschaftsmaler.

Nach kaufmännischer Lehre und Teilnahme am Ersten Weltkrieg erarbeitete sich Wilkens als Autodidakt einen naturalistisch-impressionistisch beeinflussten Malstil, den er besonders in seinen Landschaftsaquarellen weiter entwickelte und technisch verfeinerte. In seinen Arbeiten bevorzugte er ländlich-idyllische Szenerien, vor allem Wiesen und Gewässer, Bauernhäuser und Dorfansichten, aber auch Schiffs- und Hafenmotive. In den 1930er- und 1940er-Jahren waren seine Werke in seiner engeren und weiteren norddeutschen Heimat populär. Gelegentliche Ausstellungen, zum Beispiel im Kunsthaus Heine in Hannover, trugen zu seiner Bekanntheit bei. Die hannoversche Presse schrieb am 7. Dezember 1935: „[…] Die Kunst dieses Malers ist aufs engste verwurzelt mit seiner norddeutschen Heimat, deren typische Stimmungsreize er natürlich, wahr und seelenvoll, in einfacher, klarer Zeichnung und mit liebevoller Behandlung des Details wiederzugeben vermag. In seinen zarten, kleinformatigen, motivisch einfachen und ungekünstelten Aquarellen zeigt er ein beachtenswertes technisches Können, das mit den geringen Mitteln der Wasserfarbe große malerische Wirkung erzielt […]“.

Der Maler signierte seine Werke mit „H. Wilkens“.

Arts

H. Wilkens – etwa 1924 – 1947

1.650,00 

Originalgemälde nicht restauriert
Ausgezeichneter Zustand
Öl auf Phaser
Maße: 37×47 cm
mit Originalrahmen

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